Alamos Gold Inc. (ISIN CA0115321089) setzt ein starkes Zeichen, während viele Goldproduzenten mit schwindenden Reserven kämpfen. Das aktuelle Reserve- und Ressourcen-Update für 2025 zeigt nicht nur ein deutliches Mengenwachstum – auch die Qualität der Lagerstätten hat spürbar zugelegt. Für langfristig orientierte Anleger könnte sich damit ein neues Bewertungsfenster öffnen.
Alamos Gold meldet hochgradige Goldfunde – Lynn Lake und Qiqavik mit Potenzial
Reserven wachsen – und werden zugleich hochwertiger
Alamos Gold Inc. meldet zum Jahresende 2025 einen Reservenanstieg von 32 % auf 15,9 Millionen Unzen Gold. Bemerkenswert: Parallel dazu stieg der durchschnittliche Goldgehalt um 5 % auf 1,87 g/t. Damit wächst Alamos nicht nur quantitativ, sondern verbessert zugleich die ökonomische Substanz seines Portfolios – ein Punkt, den der Markt oft höher bewertet als reines Volumenwachstum.
Treiber dieser Entwicklung ist vor allem die erfolgreiche Umwandlung zuvor definierter Ressourcen in belastbare Reserven.
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Island Gold: Hochgradige Basis für den nächsten Wachstumsschritt
Das Herzstück der neuen Zahlen ist der Island-Gold-District in Ontario. Dort mehr als verdoppelten sich die Reserven auf 5,1 Millionen Unzen – bei einem außergewöhnlich hohen Durchschnittsgehalt von 10,6 g/t Gold.
Besonders relevant für Anleger:
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Seit 13 Jahren in Folge steigen die Reserven bei Island Gold
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Hochgradige Zonen bleiben seitlich und in der Tiefe offen
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Die Reserven bilden das Fundament für die kürzlich angekündigte Island-Gold-District-Expansion
Nach Abschluss der Expansion plant Alamos eine Förderung von über 500.000 Unzen Gold pro Jahr bei vergleichsweise niedrigen All-in-Sustaining-Costs.
Magino und Lynn Lake: Breite Basis statt Ein-Projekt-Risiko
Auch abseits von Island Gold zeigt das Update Substanz:
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Magino:
+56 % Reserven auf 3,1 Mio. Unzen, trotz leicht niedrigerer Gehalte
→ Fokus liegt klar auf Volumen und stabiler Produktion -
Lynn Lake (Manitoba):
Reserven steigen auf 3,4 Mio. Unzen, getragen durch Linkwood
→ Langfristige Projektlaufzeit von 27 Jahren bestätigt
Gerade Lynn Lake unterstreicht Alamos’ Strategie, bestehende Infrastruktur zu nutzen, statt kapitalintensive Neuprojekte zu forcieren.
Ressourcen sinken – ein positives Signal?
Auffällig ist der deutliche Rückgang der Inferred Resources um 63 %. Doch für erfahrene Anleger ist das kein Warnsignal, sondern im Gegenteil:
Der Rückgang resultiert aus der erfolgreichen Umwandlung hochgradiger Ressourcen in Reserven.
Das heißt: Unsicherheit wird in planbare Produktion überführt – ein entscheidender Schritt für eine nachhaltige Neubewertung.
Rekord-Explorationsbudget unterstreicht Ambitionen
Für 2026 plant Alamos ein Explorationsbudget von 97 Mio. USD – ein Plus von 37 % gegenüber dem Vorjahr.
Der Fokus liegt auf:
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Island Gold District
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Young-Davidson
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Lynn Lake
Damit setzt das Management klar auf organisches Wachstum, statt sich in einem teuren Übernahmemarkt zu verzetteln.
Fazit: Qualität statt Schlagzeilen
Alamos Gold liefert mit dem neuen Update genau das, was langfristige Goldanleger suchen:
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steigende Reserven
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höhere Durchschnittsgehalte
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politisch stabile Regionen
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klare Wachstumsstrategie ohne Überdehnung
In einem Umfeld hoher Goldpreise dürfte sich diese qualitätsgetriebene Strategie zunehmend in der Bewertung widerspiegeln.
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Wer ist Alamos Gold Inc.?


