Alamos Gold Inc. (ISIN CA0115321089) liefert frische Argumente für langfristig orientierte Goldanleger. Neue Bohrergebnisse aus Kanada deuten auf zusätzliches Ressourcenpotenzial hin – und könnten die Produktionsbasis des Unternehmens über Jahrzehnte absichern. Besonders die Projekte Lynn Lake in Manitoba und Qiqavik in Québec sorgen für Aufmerksamkeit am Markt.
Alamos Gold 2025: Rekordumsatz, aber Produktionsziele verfehlt
Während viele Goldproduzenten mit sinkenden Reserven kämpfen, meldet Alamos Gold neue hochgradige Goldfunde und eine deutliche Ausweitung bestehender Lagerstätten. Für Privatanleger ist das ein zentrales Signal: Wachstum kommt hier nicht über teure Übernahmen, sondern aus dem eigenen Projektportfolio.
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Lynn Lake: Hochgradige Treffer verlängern Minenlaufzeit deutlich
Im Mittelpunkt steht das Lynn-Lake-Projekt in Manitoba – eine ehemalige Produzentenmine, die Alamos schrittweise zu einem 27-jährigen Großprojekt ausbaut. Die aktuellen Bohrergebnisse bestätigen dieses Potenzial eindrucksvoll.
Besonders hervorzuheben ist ein Abschnitt aus der Linkwood-Satellitenlagerstätte:
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5,25 Meter mit 21,7 g/t Gold in rund 305 Metern Tiefe
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zusätzliche hochgradige Abschnitte mit Einzelwerten über 200 g/t Gold
Auch bei der zweiten Satellitenlagerstätte Burnt Timber konnte Alamos die Mineralisierung über die bestehenden Reservengrenzen hinaus ausdehnen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die bereits genehmigte Infrastruktur langfristig besser auslasten lässt.
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Wirtschaftlicher Hebel für das Gesamtprojekt
Laut interner Wirtschaftlichkeitsstudie sollen Linkwood und Burnt Timber:
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die Lebensdauer von Lynn Lake von 17 auf 27 Jahre verlängern
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die langfristige Produktion erhöhen
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niedriggradige Halden zeitlich nach hinten verschieben und so die Marge verbessern
Für Anleger besonders relevant: Das Projekt gilt als kapitalarm, da Straßenanbindung und Aufbereitungsanlage bereits geplant sind.
Qiqavik in Québec: Frühe Erfolge in einem unterexplorierten Gebiet
Neben Lynn Lake rückt auch das Qiqavik-Projekt in Nunavik (Nord-Québec) stärker in den Fokus. Es handelt sich um ein frühphasiges Greenfield-Projekt, das Alamos 2024 mit der Übernahme von Orford Mining erworben hat.
Das erste vollständige Bohrprogramm zeigt:
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Goldmineralisierung in allen fünf Zielgebieten
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72 % der Bohrlöcher mit Gehalten über 1,0 g/t Gold
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mehrere hochgradige Treffer nahe der Oberfläche
CEO John McCluskey spricht von einem klaren Hinweis auf eine mögliche größere Entdeckung in einer bislang kaum erschlossenen Region.
Langfristige Wachstumsstory bleibt intakt
Alamos Gold setzt konsequent auf organisches Wachstum. Lynn Lake allein macht laut Analysten bereits einen spürbaren Anteil am inneren Unternehmenswert aus. Qiqavik könnte diese Basis perspektivisch ergänzen – auch wenn das Projekt noch Zeit benötigt.
Die Börse reagierte zunächst verhalten positiv. Die Aktie bewegt sich nahe ihres Jahreshochs, was zeigt: Der Markt beginnt, das Explorationspotenzial einzupreisen.
Fazit für Privatanleger
Alamos Gold kombiniert:
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politisch stabile Jurisdiktionen (Kanada)
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wachsende Reserven statt schrumpfender Minen
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hochgradige Exploration mit langfristigem Produktionshebel
Für langfristig orientierte Goldanleger bleibt Alamos damit ein qualitativ hochwertiger Produzent mit Ausbaupotenzial – insbesondere in einem Umfeld steigender Goldpreise.
Wer ist Alamos Gold Inc.?


